Reisebericht 1 (Juli 2003) |
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| > Salli Miteinander > Erstmal sind wir wohlbehalten und bis anhin gut vorangekommen. > Wir hatten erst 2 Platten und wenige Sonnenbraende. Nachdem wir am > anfang noch 3 Naechte bei Bekannten und Verwandten untergekommen > waren, > wurden wir die naechsten 3 Naechte sowieso jedesmal verregnet. Doch > sobald wir die Alpen hinter uns gelassen hatten, war schluss mit > Wetterpech. Nach einem Alpenabschlussbesaeufnis konnten wir uns > verkatert zwar aber mit Rueckenwind in die Poebene stuerzen. wir > hatten > uns einen prima Weg ausgesucht, um Triest auf Nebenstrassen durch > Slovenien geschickt zu umfahren, wurden aber von der Grenzpolizei > Jaeh > gestoppt. Grenzuebergang 2ter Klasse. nur fuer Anrainer. UMWEG! Doch > das blieb nicht das einzige missgeschick an diesem Tag: wieder > dachten > wir, wir haetten den Kluegeren weg zu einer Faehre gefunden, die uns > auf Cres und somit in den sicheren Hafen zu Gregors Familie bringen > sollte, die sich dort eine Ferienwohnung gemietet hatten. > In Rijeka angekommen, stellte sich heraus, dass wir entweder zurueck > nach Istrien, den Berg wieder hoch, oder ueber Krk also vorwaerts, > auch > den Berg hoch mussten. wir entschieden uns fuer Krk. "nur 30 > Kilometerr" wie uns ein Seemann versicherte. 50 Kilometer spaeter > waren > wir zwar auf Krk aber so am Ende, dass wir kaum noch das letzte > Stueck > bis zur Faehre schaffen konnten. So entschieden wir uns am Strand zu > schlafen, um am naechsten Morgen das erste Schiff zu erreichen (6 Uhr > 10). Auf dem Weg haben wir noch eine Physikalische Formel entwickelt, > die es immer beim Fahrradfahren zu beachten gilt: >ALLES WAS UFFEN > GEHT, MUSS AUCH WIEDER ABEN GEHEN< DIE Krksche Formel. > Auf Cres, im Malerischen Valun welches wir mit Muehe noch erreichten. > machten wir das erste mal 3 Tage Urlaub. Mit Sonne Strand und Meer. > Die Zeit ist gekommen um weiter zu radeln. Wir brechen frueh auf, > obwohl > unsere Faehre nach Zadar erst um 20.00 geht. Am Mittag sind wir schon > In Mali > Lonj, also ueberbruecken wir die Zeit mit einer Flasche Long > John, > oder wie > eir bald erstaunt feststellen mit dem langen Hans oder Jean Lelong . In > > Zadar > angekommen, es ist jetzt schon ein neuer Tag, fahren wir nicht mehr > lange. > Wir schlafen direkt neben der Strasse, aber wie gut. > In Vodice, 70 km von Zadar entfernt treffen wir Doemu und Julia. Und > schon > sind die naechsten Ferien angesagt. Nach einer Nacht auf dem Zeltplatz > zieht > es uns in die Natur. Wir machen eine Expeditionstour und finden einen > Ort so > schoen er uns bisher nur in Traeumen erschienen ist: Unter gruenen > Baeumen > (eine seltenheit in Kroatien), direckt am Meer, abseits von jeglicher > Zivilisation- kurz das Paradies. Mit Essen, Bier und sonstigen > wichtigen Sachen fuer 3 > Tage ausgeruestet ziehen wir los. Alles ist aufs Velo gebunden, sogar > die > riesen Taschen von unseren Begleitern. Ein beeindruckender Anblick. Von > > hinten > gesehen sieht man den Fahrer des Velos kaum mehr. Wir bleiben > schliesslich 4 > Tage dort und erholen uns praechtig, aber von was denn? Ist ja wurscht. > > Nach unserem Abschied sind wir nun wirklich weg von zuhause. Mir > stuehle und > spuele nochmals 300km in 2 1/2 Tagen bis wir hier in Dubrovnik sind. In > Kroatien werden wir wirklich bloed angeschaut auf unseren Velos. Wiso > Velofahren, > wenns doch Autos und Scooter gibt? Auch haben sie hier ihre Hand noch > lockerer auf der Hupe als in Italien. In Italien hupen nur die alten > Maenner und > vorallem Frauen, aber hier in Kroatien hupen alle, besonders die > juengeren > Generationen. > Das wars von unserem Bericht 1. Ich wuerde mich wirklich freuen ueber > Mails > von euch, denn ich vermiss euch schon ein bisschen. So ganz ein klitze > kleines bisschen. > Viele liebe Gruesse und Kuesse Beda und Gregor > > P.S. Wenn jemand sonst noch diese Mails bekommen will, soll er uns doch > > ein > Mail schreiben > p.p.s www.cyclex.ch ist auch eine schoene seite, vielleicht sind dort > bald neue Bilder zu sehen. > > |
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